Mai 2008


Diesmal eine Maschine vom Markenhersteller Lavazza. Die Lavazza Blue LB 800. Die Maschine ist relativ kompakt, spart also eine Menge Platz. Außerdem ist sie robust und zuverlässig. Einziger Nachteil sind die etwas über Normalpreis liegenden Pads zum Einlegen und der leicht zu kurz geratene Milchaufschäumer.

Beginnen wir mit einem vergleichsweise günstigem Modell, der JURA Espressomaschine Impressa C5. Diese Maschine bietet von normalem Kaffee, über kleine Espressi und Cappuccino, alles was man sich wünscht. Die Einspritzhöhe ist für jede Tassengröße einstellbar. Sie hat durchweg gute Kritiken erhalten. Allerdings sollte man auf einen von JURA autorisierten Verkäufer achten, da sonst die Garantie verfällt.

Um die ideale Espressomaschine zu bekommen, sollte man sich umfassend informieren. Hierzu kann man sich der verschiedenen Internetportale bedienen, die sich mit dem Vergleich von Haushaltsgeräten beschäftigen. Solche Adressen wären zum Beispiel idealo.de oder ciao.de. Ich werde in Zukunft auch weiter auf die verschiedenen Marken eingehen.

Noch etwas zur Geschichte der Espressomaschine: Angeblich wurde sie von einem Neapolitaner erfunden, der es satt hatte, ständig lange warten zu müssen, bis sein Kaffee fertig war. Mit dem Ingenieur Luigi Bezzerra zusammen, soll er dann die Espressomaschine erfunden haben. Sie ging 1901 in Serie, war aber bereits 1855 auf der Weltausstellung zu sehen.

Bevor du dir eine Espressomaschine zulegst, solltest du dir überlegen, was für ein Modell du gerne hättest. Komplette Maschinen sind meistens teuer. Dann gibt es noch kleine Maschinen von einem bestimmten Anbieter, die mit Pads betrieben werden. Und nicht zuletzt die kleine Kanne, die man nur auf eine Herdplatte stellen braucht.

Dies ist mein erster Eintrag für euch. Ich werde hier nun zukünftig immer wichtige und interessante Infos zum Thema Espressomaschinen veröffentlichen und hoffe, ihr lest fleißig mit!